Case Study: Lenze SE

InA: Intuitive Automation

Die InA App von Lenze SE und FORWARDttc revolutioniert das digitale Engineering. Aus flexibel kombinierbaren Modulen entsteht ein kundenspezifisches Tool, welches den gesamten Entwicklungsprozess abbildet, vom Entwurf der Anlage über die Konfiguration bis zur Inbetriebnahme.

#Industrie 4.0#Visualisieren#Planen#Entwickeln
Herausforderung

Intuitive Automatisierung

Das „intuitive Automation“ Konzept der Lenze SE bietet durchgängige Entwicklungswerkzeuge mit einer standardisierten Datenweitergabe für Komponenten, Module und Maschinen, über den gesamten Lebenszyklus einer Maschine hinweg.

Ziel des InA Frameworks ist es, mit den richtigen Antworten auf die wichtigen Fragen der Entwicklung bereits in frühen Projektphasen die Weichen für einen späteren Erfolg zu stellen. Dazu sollten komplizierte Inhalte vereinfacht und beherrschbar gemacht werden, um so die Applikationsentwicklung zu unterstützen und den Weg zu einer virtuellen und automatisierten Inbetriebnahme zu ebnen.

Prozess

Modulares Konfigurationsframework

FORWARDttc hat in enger Zusammenarbeit mit der Lenze SE die InA Applikation zur einfachen und schrittweisen Konfiguration und Parametrierung von Maschinen und Anlagen entwickelt.

Die traditionelle Darstellung eines 2D User Interface wurde gezielt mit 3D-Elementen  erweitert und eine intuitive Benutzerführung stellt die Beherrschbarkeit der Komplexität sicher. Um eine Verfügbarkeit auf verschiedenen Endgeräten zu garantieren, wurde die Skalierbarkeit der Applikation von Beginn an berücksichtigt. Damit ist die InA App sowohl plattform- als auch geräteunabhängig einsetzbar.

Bestehende Webservices der Lenze SE erweitern den Funktionsumfang und lassen sich je nach Kunden- und Anwendungsziel in die Applikation integrieren.

Lösung

Ganzheitliches Digitales Engineering

Die InA App führt den Nutzer durch die Konfiguration aller relevanten grundsätzlichen Parameter der Maschine oder Anlage. Die flexible Kombination von Maschinenmodulen und Antriebstechnik ermöglicht dabei den individuellen Aufbau kundenspezifischer Automatisierungslösungen.

Webservices unterstützen und validieren die Auswahl geeigneter Komponenten und ermöglichen die automatisierte Generierung von Maschinencode für die spezifizierte Anwendung. Gleichzeitig werden alle notwendigen Kommunikationsschnittstellen parametriert und bei Bedarf eine Cloud-Anbindung eingerichtet.

Ein digitaler Zwilling bildet anschließend die reale Anlage ab und erlaubt so die sofortige Validierung der Konfiguration und aller spezifizierten Parameter. Ergänzend zu der 3D Visualisierung des digitalen Zwillings innerhalb der App kann darüber hinaus auch eine Augmented Reality Darstellung der Anlage erstellt und direkt am Einsatzort validiert werden.

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