Case Study: Region Hannover

ViERo: Virtual Education for Robotics

Das Serious-Game ViERo ermöglicht immersives Lernen in der virtuellen Realität (VR). In modular aufgebauten virtuellen Trainingswelten wird Grundlagenwissen aus dem Bereich Robotik interaktiv und hautnah vermittelt.

#Industrie 4.0#Aus- und Weiterbildung#Visualisieren#Lernen
Herausforderung

IMMERSIVES DIGITALES LERNEN

Mit steigendem Automatisierungsgrad wächst der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften, die mit den Techniktrends und ihren Grundlagen vertraut sind. Um diesen Bedarf insbesondere im Bereich der Robotik und Automatisierung jetzt und in Zukunft zu decken, sind nachhaltige Aus- und Weiterbildungskonzepte erforderlich.

Ziel von ViERo ist es, Wissen aus dem Bereich Robotik und Automatisierungstechnik in virtuellen Trainingswelten gemäß dem Ansatz von „Serious-Games“ spielerisch und praxisnah zu vermitteln. Durch einen hohen Grad an Immersion sollen Kenntnisse nachhaltig vertieft und für die spätere Anwendung gefestigt werden.

Prozess

VR-BASIERTES TRAININGSFRAMEWORK

Mit VR wurde für ViERo ein Medium gewählt, mit dem zum einen Anreize durch den Einsatz innovativer Technologie geschaffen werden und zum anderen ein immersives Trainingserlebnis durch die dreidimensionale Visualisierung und intuitive Interaktion erzielt wird.   

Aus bestehenden Schulungen im Bereich Robotik wurden geeignete Inhalte für die VR abgeleitet und entsprechende Trainingsaufgaben entwickelt. Dabei wurden realistische 3D-Modelle verwendet und passende Interaktionsmöglichkeiten implementiert.

Durch die Einbettung der Aufgaben in ein modulares Trainingsframework kann die einfache Änderung und Erweiterung des Trainingsumfangs und damit ein nachhaltiger Entwicklungsprozess sichergestellt werden. Die Einrichtung einer Nutzerverwaltung ermöglicht die Anzeige und Sicherung der individuellen Trainingsfortschritte.

Lösung

NACHHALTIGES TRAININGSERLEBNIS

ViERo bietet Nutzern einen interaktiven und spielerischen Zugang in die Welt der Robotik. Vom Zusammenbau ausgewählter mechatronischer Komponenten bis hin zur Planung und Optimierung automatisierter Prozesse wird ein breites Spektrum an Trainingsinhalten dargeboten.

Tonspuren und ein Dronenavatar stellen eine grundlegende Benutzerführung dar. Das eigentliche Lernen findet jedoch durch das Ausprobieren und Erfahren des Nutzers in seiner Interaktion mit den Lerngegenständen statt. Bauteile können gegriffen und bewegt werden. Robotertrajektorien werde durch ihre Visualisierung in 3D anschaulicher und lassen sich durch natürliche Handbewegungen modifizieren.

Die Nutzer bekommen Feedback in Form von Punktebewertungen und können sich in Minispielen mit Wettbewerbscharakter gegenseitig messen. Der Lernspaß sorgt für anhaltende Motivation und eine nachhaltige Festigung des Wissens. Lernen wird zum Erlebnis.

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